FAQ Hauskauf — Häufige Fragen

Was müssen Sie beim Hauskauf wissen?

Rund um den Hauskauf in Leverkusen taucht immer wieder derselbe Katalog an Fragen auf – von den Kaufnebenkosten über den Gutachter bis zur Anschlussfinanzierung. Wir von AKZEPTA Immobilien beantworten die häufigsten kompakt und ehrlich. Weil unser Geschäftsführer Detlev Szczukowski im Gutachterausschuss der Stadt Leverkusen mitwirkt, beruhen unsere Angaben zu Preisen und Nebenkosten auf amtlichen Marktdaten.

Einfamilienhaus in Leverkusen

Häufige Fragen zum Hauskauf in Leverkusen

Wie viel Eigenkapital brauche ich für einen Hauskauf in Leverkusen?

Für einen Hauskauf in Leverkusen sollten als Richtwert mindestens zwanzig Prozent des Kaufpreises aus eigenen Mitteln kommen, und zusätzlich die Kaufnebenkosten von rund acht bis zwölf Prozent – wie viel für Ihr Vorhaben sinnvoll ist, rechnen wir von AKZEPTA Immobilien mit Ihnen durch. Die Nebenkosten werden von Banken nur selten mitfinanziert.

Je höher Ihr Eigenkapitalanteil, desto günstiger fallen in der Regel die Zinsen aus, weil das Risiko für die Bank sinkt. Wer wenig Eigenkapital hat, kann unter Umständen dennoch finanzieren, zahlt dann aber meist einen Aufschlag. Eine solide Eigenkapitalbasis verschafft Ihnen die bessere Verhandlungsposition bei der Bank und mehr Sicherheit, falls die Zinsen bei der Anschlussfinanzierung steigen.

Welche Kaufnebenkosten fallen in Leverkusen an?

Die Kaufnebenkosten setzen sich in Leverkusen aus 6,5 Prozent Grunderwerbsteuer, etwa 2 Prozent für Notar und Grundbuch sowie gegebenenfalls bis zu 3,57 Prozent Maklerprovision als Käuferanteil zusammen – in Summe kommen so bis zu zwölf Prozent des Kaufpreises obendrauf, worauf wir von AKZEPTA Immobilien von Anfang an hinweisen.

Diese Kosten müssen Sie in aller Regel aus Eigenkapital tragen, da Banken sie selten mitfinanzieren. Planen Sie sie deshalb fest in Ihr Budget ein, bevor Sie den maximalen Kaufpreis festlegen. Wer die Nebenkosten übersieht, kalkuliert zu knapp und gerät kurz vor dem Notartermin unter Druck – genau das verhindern wir mit einer vollständigen Kostenaufstellung zu Beginn.

Wie prüfe ich den Zustand eines Hauses in Leverkusen?

Den Zustand eines Hauses in Leverkusen prüfen Sie bei der Besichtigung besonders an Dach, Keller, Fassade, Heizung und Elektrik – das sind die Stellen, an denen sich Mängel am stärksten auswirken, und genau darauf achten wir von AKZEPTA Immobilien gemeinsam mit Ihnen. Feuchtespuren im Keller, Risse in der Fassade oder eine veraltete Heizung sind klare Warnsignale.

Sind Sie unsicher oder handelt es sich um ein älteres Haus, sollten Sie einen Bausachverständigen hinzuziehen, der die Substanz objektiv beurteilt. Ein Kurzgutachten ist im Verhältnis zu möglichen Folgekosten günstig. Wer den Zustand vor dem Kauf kennt, verhandelt besser und vermeidet böse Überraschungen nach dem Einzug.

Wann brauche ich einen Gutachter in Leverkusen?

Einen Gutachter brauchen Sie in Leverkusen vor allem bei Häusern mit Baujahr vor 1990, bei sichtbaren Mängeln oder immer dann, wenn Sie die Bausubstanz nicht selbst einschätzen können – dazu raten wir von AKZEPTA Immobilien in diesen Fällen ausdrücklich. Dank der Mitarbeit unseres Geschäftsführers im Gutachterausschuss kennen wir die Bewertung von Immobilien aus erster Hand.

Das Honorar für ein Kurzgutachten ist gering im Verhältnis zu den Folgekosten, die ein übersehener Mangel verursacht. Ein Sachverständiger erkennt feuchte Keller, Asbest oder eine sanierungsreife Heizung, bevor sie zum Problem werden. Jeder dokumentierte Befund stärkt zudem Ihre Position in der Preisverhandlung, weil die künftigen Kosten belegt sind.

Muss ich nach einem Hauskauf in Leverkusen renovieren?

Nach einem Hauskauf in Leverkusen schreibt das Gebäudeenergiegesetz bestimmte Maßnahmen verpflichtend vor: die Dachdämmung, den Austausch von über 30 Jahre alten Kesseln und die Dämmung von Heizungsrohren – jeweils innerhalb von zwei Jahren nach dem Eigentumswechsel, worauf wir von AKZEPTA Immobilien Sie vor dem Kauf hinweisen.

Alle weiteren Renovierungen sind freiwillig, steigern aber Wert und Wohnkomfort. Wichtig ist, den Pflichtteil von Anfang an einzukalkulieren, da er unabhängig von Ihren eigenen Wünschen anfällt. Mehr dazu, wie Sie den Sanierungsbedarf schon am Energieausweis erkennen, lesen Sie auf unserer Seite zum [Energieausweis](/kaeufer-mieter/kaufen/haus/energieausweis/) – so kaufen Sie ohne versteckte Folgekosten. Für einige der Pflichtmaßnahmen gibt es zudem staatliche Förderungen, die den Aufwand spürbar senken, wenn Sie sie rechtzeitig vor Beginn der Arbeiten beantragen.

Was sind Baulasten und Wegerechte bei einem Grundstück in Leverkusen?

Bei einem Grundstück in Leverkusen sind Baulasten öffentlich-rechtliche Verpflichtungen – etwa zu Abstandsflächen – die im Baulastenverzeichnis stehen, nicht im Grundbuch, während Wegerechte Dritten erlauben, Ihr Grundstück zu betreten oder zu befahren. Auf beides achten wir von AKZEPTA Immobilien bei der Unterlagenprüfung. Die Grundstücksgrenzen wiederum sind im Kataster verzeichnet und sollten vor dem Kauf zweifelsfrei feststehen.

Diese Punkte gehören zwingend in den Kaufvertrag beziehungsweise die zugehörigen Unterlagen, denn sie können Nutzung und Wert Ihres Hauses beeinflussen. Wer erst nach dem Kauf von einer Baulast erfährt, hat schlechte Karten – deshalb klären wir sie mit Ihnen, bevor Sie beim [Kaufvertrag](/kaeufer-mieter/kaufen/haus/kaufvertrag/) unterschreiben.

Altbau oder Neubau in Leverkusen – was ist besser?

Ob Altbau oder Neubau in Leverkusen besser ist, hängt von Ihren Prioritäten ab: Altbauten punkten mit gewachsenen Lagen und größeren Grundstücken, bringen aber oft Sanierungsbedarf mit, während Neubauten moderne Standards und niedrige Anfangskosten bieten, dafür in der Anschaffung mehr kosten – die Vor- und Nachteile ordnen wir von AKZEPTA Immobilien für Ihre Situation ein.

Ein Altbau kann sich lohnen, wenn Sie die Sanierung mitdenken und den Kaufpreis entsprechend verhandeln. Ein Neubau spart die Modernisierung, ist dafür seltener, weil Bauland in Leverkusen knapp ist. Welche Wahl richtig ist, entscheiden am Ende Budget, Lage und persönliche Prioritäten – wir helfen Ihnen, beide Optionen ehrlich gegenüberzustellen.

Wie lange dauert ein Hauskauf in Leverkusen?

Ein Hauskauf in Leverkusen dauert von der Besichtigung bis zur Übergabe üblicherweise zwei bis vier Monate: Der Notartermin liegt meist zwei bis vier Wochen nach der Einigung, die Eigentumsumschreibung im Grundbuch kann anschließend noch zwei bis sechs Monate in Anspruch nehmen – den gesamten Ablauf koordinieren wir von AKZEPTA Immobilien für Sie.

Der Kaufpreis wird erst nach der Fälligkeitsmitteilung des Notars überwiesen, nicht schon am Tag der Beurkundung. Wer diese Zeitspanne kennt, kann Kündigung der alten Wohnung und Umzug realistisch planen. Wir behalten die Fristen im Blick und melden uns, sobald ein nächster Schritt ansteht, damit der Ablauf ohne Verzögerung durchläuft.

Brauche ich beim Hauskauf in Leverkusen einen Makler?

Zwingend ist ein Makler beim Hauskauf in Leverkusen nicht, aber er zahlt sich meist aus: Er kennt den Markt, erkennt Fallstricke und koordiniert den Ablauf von der Suche bis zur Übergabe – genau diese Begleitung bieten wir von AKZEPTA Immobilien. Die Provision teilen sich seit 2020 Käufer und Verkäufer je zur Hälfte.

Der eigentliche Wert liegt in der Vorprüfung, der Verhandlung und der Absicherung des Vertrags, nicht im bloßen Öffnen von Türen. Gerade beim Haus, wo Fehler folgenreicher sind als bei einer Wohnung, übersteigt der Nutzen die Provision in aller Regel deutlich. Bei kleinen, übersichtlichen Objekten aus dem eigenen Netzwerk kann Eigenrecherche dagegen genügen – das sagen wir Ihnen ehrlich.

Was passiert mit den Zinsen nach der Zinsbindung in Leverkusen?

Läuft die Zinsbindung aus, wird der Restkredit zu den dann gültigen Marktzinsen fortgeführt – die sogenannte Anschlussfinanzierung, die auch bei Käufern in Leverkusen zum wichtigsten Langzeitrisiko einer Finanzierung zählt. Wir von AKZEPTA Immobilien empfehlen, dieses Risiko von Anfang an einzuplanen.

Prüfen Sie schon beim Kauf, ob Sie die Rate auch bei deutlich höheren Zinsen tragen könnten, und sichern Sie sich bei niedrigen Zinsen eine lange Zinsbindung oder Sondertilgungen. So verkleinern Sie den offenen Restbetrag bis zum Ende der Bindung. Mehr dazu, wie Sie die Anschlussfinanzierung von Beginn an mitdenken, finden Sie auf unserer Seite zur [Finanzierung](/kaeufer-mieter/kaufen/haus/finanzierung/). Wer frühzeitig plant, kann sich in einer Niedrigzinsphase über ein Forward-Darlehen die aktuellen Konditionen für die Zukunft sichern und dem Zinsrisiko so einen Teil seiner Schärfe nehmen.

Gerne für Sie da

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